Adventskalender selber basteln: 24 Ideen für Reisefans

Adventskalender selber basteln: 24 Ideen für Reisefans

Warum in diesem Jahr nicht mal einen Adventskalender selber basteln? Das ist nicht nur viel individueller, sondern bringt auch jede Menge Spaß. Außerdem wird sich der Beschenkte auch darüber freuen.

Ich habe letztes Jahr zum ersten Mal einen Adventskalender selber gebastelt und weiß, dass es nicht so einfach ist, 24 verschiedene Geschenke zu finden. Aus diesem Grund habe ich hier 24 Ideen für Reisefans – wie dich – zusammengefasst:

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Ich nutze auf meinem Blog übrigens sogenannte Affiliate Links, das bedeutet, wenn du hier auf einen Link klickst und etwas kaufst (z.B. bei Amazon), bekomme ich eine kleine Provision. Für dich hat das keinerlei Nachteil, du zahlst den gleichen Preis und kannst meine Arbeit ganz einfach unterstützen.

1. Scratch Map

Ich habe selbst eine Scratch Map zuhause und freue mich jedes Mal, wenn ich wieder ein neu entdecktes Land freirubbeln kann. Das perfekte Geschenk für Reisefans.

2. Schlüssel-anhänger

Einen Schlüsselanhänger kann jeder gebrauchen, sieht hübsch aus und kann am Schlüssel oder am Reiserucksack befestigt werden. .

3. Notizbuch

Perfekt als Reisetagebuch oder auch zur Reiseplanung nutzbar. Bietet genug Platz für die Reiseerlebnisse.

4. Spardose

Hier kann man in einer schönen Reise-Spardose perfekt für das nächste Abenteuer sparen.

5. Regenponcho

Wer wurde denn noch nie vom Regen überrascht? Mit diesem Regenponcho bleibt man schön trocken.

6. Adapter

Mit diesem Adapter für den Zigarettenanzünder kann das Smartphone bequem während der Fahrt aufgeladen werden. Wichtig für jeden Roadtrip und somit ein perfektes Geschenk für den Adventskalender.

7. Reiseset

Dieses Reiseset ist perfekt für’s Handgepäck. Mit Saugnäpfen, so entfällt das lästige Aufheben, weil nichts mehr herunterfällt. Eine günstigere Alternative findest du hier.

8. Powerbank

Eine Powerbank ist sehr wichtig, wenn man auf Reisen viel unterwegs ist. Denn Steckdosen gibt es ja leider nicht überall.

9. Karten Etui

Die Speicherkarten fliegen überall in der Tasche herum? Hier können die Urlaubsfotos perfekt aufbewahrt werden.

10. Nackenkissen

So ein Nackenkissen macht Langstreckenflüge um einiges angenehmer. Aber auch das ein oder andere Nickerchen im Auto bleibt schmerzfreier.

11. Ohne-Wörter-Buch

Mit diesem Wörterbuch kann nichts mehr schief gehen. Die Zeigebilder helfen, wenn die Sprachbarrieren zu hoch sind.

12. Mikrofaser-Handtücher

Mikrofaser-Handtücher sind perfekt im Koffer oder Rucksack zu verstauen. Sie sind platzsparend und erfüllen trotzdem ihren Zweck.

13. Taschenlampe

Diese Taschenlampe ist etwas für jeden Outdoor-Fan. Durch die Handkurbel immer einsatzbereit, da vorheriges Laden entfällt.

14. Hängematte

Es gibt ja wohl nichts Entspannteres, als in einer Hängematte zu liegen. Diese hier ist super kompakt und passt in jeden Koffer.

15. Zahlenschloss

Mit diesem Zahlenschloss können Koffer und Rucksack sicher verschlossen werden. Nur den Zahlencode nicht vergessen.

16. Steckdosen-adapter

Dieser Adapter ist unviseral und somit perfekt für alle Reiseziele. Warum verschiedene kaufen, wenn auch einer reicht?

17. Multi-Tool

Dieses 20-in-1 Tool kann mit dem Karabiner am Rucksack befestigt werden und ist somit immer griffbereit.

18. Mini Wörterbuch

Ein Mini Wörterbuch passt in jedes Handgepäck.

19. Reiseführer

Wie wäre es mit einem Reiseführer für das nächste Urlaubsziel?

20. Reisefön

So klein und kompakt. Dieser Reisefön passt immer in den Koffer.

21. Kofferwaage

Super praktisch, wenn man es nicht riskieren möchte, dass man plötzlich am Flughafen nachzahlen muss.

22. Warme Socken

Hilft gegen kalte Füße. Warme Füße mag ja schließlich jeder, oder?

23. Wäschesack

Schöner Wäschesack mit Weltkarte. Trennt erfolgreich die frische Wäsche von der schmutzigen.

24. Kniffel

Der Spieleklassiker, macht immer wieder Spaß.

Adventskalender selber basteln: Meine Tipps

  • Um den Geldbeutel zu schonen zwischendurch auch einfach mal Süßigkeiten, Nüsse oder Ähnliches einpacken. Ist ja schließlich Weihnachtszeit und da gehört doch ein bisschen Naschen dazu.
  • Weitere Ideen: Tee, Weihnachtsgebäck, Tütensuppen, Müsli, Produkte in Reisegröße, z.B. Duschgel, Bodylotion, usw.
  • Du kannst auch jedem Geschenk eine kleine Botschaft beifügen, das kam bei meinem Freund letztes Jahr sehr gut an

Verpackungsideen für den Adventskalender:

Es gibt zahlreiche fertige Verpackungen für den Adventskalender zu kaufen. Hier habe ich euch mal einige herausgesucht:

Ich bevorzuge es allerdings, jedes Geschenk einzeln zu verpacken. Dadurch bin ich nicht in der Größe des Geschenkes eingeschränkt. Mein Ergebnis vom vorletzten Jahr könnt ihr auf dem Foto sehen:

Na dann viel Spaß beim Schenken.

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Work and Travel Kanada: Alles was du zum Autokauf wissen musst

Work and Travel Kanada: Alles was du zum Autokauf wissen musst

Du möchtest während deiner Zeit in Kanada gerne mit deinem eigenen Auto herumreisen und fragst dich gerade, wie genau das alles funktioniert? Hier erkläre ich dir alles, was du zum Autokauf wissen musst. Meine Erfahrungen und Angaben beziehen sich hierbei auf British Columbia, wobei viele Punkte bestimmt auch auf andere Provinzen anwendbar sind.

Autokauf in Kanada: Diese Websites helfen dir bei der Suche

craigslist.ca

Schön, ist definitv anders, aber trotzdem ist Craigslist DIE Website, über die alles in Kanada läuft. Und ganz ehrlich, man gewöhnt sich an die Optik und die Struktur. Vom Autokauf, über Jobangebote und Wohnungen bis hin zu Dienstleistungen und vielem mehr, ersetzt Craigslist die einzelnen Seiten, wie Ebay Kleinanzeigen, Immbolienscout24 oder Indeed und bündelt alles zusammen.

Es gibt auch eine Rubrik „Zu verschenken“, in der ich ab und an mal herumstöbere, die sehr unterhaltsam ist. Mein Favorit dabei war ein mit Bacon beladener LKW, bei dem das Kühlsystem ausgefallen war und der seinen kompletten Inhalt verschenkt hat. Zu schade, dass ich nicht so auf Bacon stehe…

kijiji.ca

Eine weitere Website, die man beim Autokauf nicht außer Acht lassen sollte, ist Kijiji. Auch hier gibt es verschiedene Kategorien im Bereich „Buy and Sell“, wobei ich diese Seite bis jetzt nur zum Thema Autokauf genutzt habe.

facebook.com

In verschiedenen Gruppen, wie z.B. in der Gruppe Backpackers Canada – Cars and Campers – Buy and Sell werden auch immer wieder Autos zum Verkauf angeboten. Trete auch ruhig anderen regionsbezogenen Gruppen, wie z.B. Vancouver Auto Buy and Sell bei.

kbb.com

Diese Website kann dir helfen, den genauen Marktwert eines Autos einzuschätzen. Bedenke dabei, dass sich diese Seite auf den geschätzten Wert in den USA, also auch auf US $ bezieht.

Die Autobesichtigung: Kaufen oder nicht kaufen?

Wer jetzt hier eine Beratung erwartet, auf was man genau alles bei der Autobesichtigung achten muss, der wird leider enttäuscht werden, denn ich habe keine Ahnung davon. Ich war froh, meinen Freund an meiner Seite zu haben, der allerdings auch nicht sehr viel Ahnung davon hat. Aber dann waren wir wenigstens zu zweit. Macht auf jeden Fall eine Probefahrt und fragt nach jüngsten Reparaturen und Mängeln.

Wenn ihr auf Nummer sicher gehen wollt, sucht euch eine Werkstatt und vereinbart mit dieser und dem Verkäufer einen Termin zu einem Pre-Purchase Check. Dieser kostet euch ca. 80-200 $, kann euch aber möglicherweise vor einem Fehlkauf bewahren. Aber denkt daran, eine 100% Sicherheit, dass eurer neues Auto die komplette Zeit ohne Reparaturen auskommt, gibt es nicht.

Der Autokauf: So funktioniert’s

Du hast ein Auto gefunden, die Besichtigung war top und du möchtest das Auto jetzt kaufen? Dazu musst du einfach, am besten gemeinsam mit dem Verkäufer, zu einer ICBC Filiale oder einer der verschiedenen Versicherungsagenturen, die den ICBC Autoplan anbieten gehen. Dort wird dann alles abgewickelt. Versicherst du dein Auto in British Columbia, ist die ICBC die einzige Möglichkeit, da es sich hierbei um eine staatliche und somit die einzige Autoversicherung in British Columbia handelt.

Sollte der Verkäufer nicht mitkommen wollen, wird das von ihm unterschriebene und ausgefüllte Formular (siehe Foto) benötigt. Achte dabei darauf, dass die VIN (Vehicle Identity Number) korrekt ist. Diese identifiziert dein neues Auto eindeutig.

Für den vereinbarten Kaufpreis musst du bei der ICBC noch die entsprechenden Steuern zahlen. Sollte der eingetragene Kaufpreis allerdings sehr niedrig sein, muss du nur Gründe dafür nennen, wie ein sehr hohes Alter des Wagens, viel Rost oder sonstige Mängel. Die Mitarbeiter der ICBC bzw. die Versicherungsvertreter schauen sich das Auto jedoch zu keinem Zeitpunkt an.

Wichtig: Beachte, dass wenn du ein Auto kaufst, welches aktuell in einer anderen Provinz versichert ist, ein Out of Providence Check gemacht werden muss.

Die Autoversicherung: Das musst du wissen

Gleichzeitig mit dem Autokauf musst du dein neues Auto versichern. Lass dich hier einfach von dem Versicherungsvertreter beraten. Du hast die Möglichkeit, die Versicherung nur für wenige Tage oder direkt für ein Jahr oder mehr abzuschließen. Je länger du dein Auto versicherst, desto günstiger wird die Versicherung, aber auch das kannst du bei dem Mitarbeiter noch einmal genau erfragen. Solltest du dein Auto vor Ablauf eines Jahres verkaufen, bekommst du die Differenz, falls bereits gezahlt, zurückerstattet.

Die Zahlungsweise kannst du selbst bestimmen und es monatlich oder direkt für das ganze Jahr zahlen, das hat jedoch keinen Einfluss auf den zu zahlenden Gesamtbetrag.

Es gibt auch die Möglichkeit, sich schadenfreie Jahre aus der Autoversicherung in Deutschland anrechnen zu lassen. Alle Infos dazu gibt es hier Autoversicherung in Kanada: So lässt du dir deine schadenfreien Jahre anrechnen.

Des weiteren haben noch dein Alter, das zu versichernde Auto und der Wohnort Einfluss auf den Betrag, den du für die Versicherung zahlen musst. Wohnst du mitten in Vancouver ist die Summe höher, als wenn du z.B. auf Gabriola Island wohnst. Du kannst dabei übrigens einfach die Adresse deiner Unterkunft, also z.B. die deines Hostels angeben.

 

Wichtig: Um das Auto zu kaufen und zu versichern benötigst du deinen Führerschein und ein weiteres amtliches Dokument mit deinem Namen.

Gratulation zu deinem neuen Auto

Jetzt musst du nur noch deine Nummernschilder, die du direkt bei Versicherung und Kauf des Autos in die Hand gedrückt bekommen hast, anbringen und los geht die Fahrt. In British Columbia ist es übrigens Pflicht vorne und hinten ein Nummernschild zu haben, wobei das Nummernschild mit der Versicherungsplakette hinten angebracht werden muss. In diesem Sinne, viel Spaß und drive carefully!

Das könnte dich jetzt auch interesserien: 11 Tipps für einen gelungenen Roadtrip

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Work and Travel Kanada, die ersten Tage: Hostel oder Airbnb?

Work and Travel Kanada, die ersten Tage: Hostel oder Airbnb?

Der Flug ins Abenteuer Work and Travel Kanada ist endlich gebucht und du überlegst gerade, wo du deine ersten Nächte verbringen möchtest? Möchtest du die ersten Tage lieber ins Hostel, wo du schnell ganz viele neue Leute kennenlernst? Oder möchtest du lieber in ein Airbnb, um deinen Jetlag in Ruhe bewältigen zu können und etwas mehr Privatsphäre zu haben?

Mein Freund Jan und ich haben uns für ein Airbnb entschieden, unsere Freundin Anita, die gerade auch ein Jahr Work and Travel Kanada macht, für ein Hostel. Hier fasse ich dir unsere Erfahrungen und die Vor- und Nachteile dieser beiden Optionen mal zusammen, damit du die für dich beste Entscheidung treffen kannst.

Warum ein Airbnb?

Wir haben uns für ein Airbnb entschieden, weil uns unsere Privatsphäre und etwas Ruhe am Anfang wichtig waren. Folgende Punkte waren uns bei der Auswahl besonders wichtig:

  • Lage: Es musste keine Unterkunft in Downtown sein, aber die Anbindung in die Innenstadt sollte gut sein.

  • Check-in: Da wir mitten in der Nacht in Vancouver angekommen sind, war es uns wichtig, dass auch ein Check-in mitten in der Nacht möglich ist, um somit die Kosten für ein Hotel für die erste Nacht zu sparen.

  • Preis: Der Preis sollte natürlich passen und nicht zu viel Budget beanspruchen.

  • Ausstattung: Küche und Waschmaschine sollten vorhanden sein.

Unser Airbnb: Die Kingfisher Suite

Unsere Wahl fiel auf die Kingfisher Suite (wobei Suite leicht übertrieben ist) im Stadtteil Mount Pleasant in Vancouver. Ein Airbnb mit 6 verschiedenen Zimmern (3 Doppel- und 3 Einzelzimmer), in der der Host nicht selber wohnt und man ihn dort auch nicht zu Gesicht bekommt.

  • Lage: Die Lage war super, der Skytrain war in weniger als 10 Minuten zu erreichen und man war innherhalb von ca. 15 Minuten in Downtown.

  • Check-in: Es gab einen Self Check-in, d.h. wir haben mit der Buchungsbestätigung einen Türcode bekommen, so dass wir mitten in der Nacht problemlos eigenständig einchecken konnten.

  • Preis: Gekostet hat uns der ganze Spaß ca. 13,70 € pro Person/pro Nacht, also günstiger als eine Nacht im Schlafsaal im Hostel.

  • Ausstattung: Es gab ein Gemeinschaftsbad und eine Gemeinschaftsküche mit Waschmaschine. In der Küche hat jedes Zimmer sein eigenes Fach im Küchen- sowie im Kühlschrank und zum Teil sein eigenes Geschirr, was ich echt angenehm fand.

Dadurch, dass es in diesem Airbnb relativ viele Mitbewohner gab, war es ein bisschen, wie ein kleines Hostel und wir konnten auch erste Kontakte knüpfen: Mit Simon z.B. der aus Ontario nach Vancouver gekommen ist, um hier seinen ersten richtigen Job nach dem Studium zu beginnen. Er nutzte das Airbnb für die ersten Wochen, um sich eine richtige Wohnung in der Stadt zu suchen. Oder mit Alec aus Dublin, der auch ein Work and Travel Visum hat (die Iren dürfen sogar 2 Jahre), sich ebenfalls eine Wohnung und einen Job im Aquarium im Stanley Park besorgt hat. Oder Megan aus Belfast, die eigentlich als Krankenschwester gearbeitet hat, aber in ihrer Work and Travel Zeit gerne mal neue Sachen ausprobieren möchte.

Warum ein Hostel?

Durch meine eigenen Hostelerfahrungen und die Erfahrungen von Anita kann ich sagen, dass ein Hostel für den Anfang wirklich eine super Entscheidung ist. Nirgendwo lernt man schneller neue Leute in einer neuen fremden Stadt kennen. Man tauscht sich aus, bekommt viele Infos zu den wichtigen Fragen wie Jobsuche, Handyvertrag, Wohnung uvm. Hostels bieten meistens Aktivitäten und Ausflüge an, bei denen man immer wieder neue Leute kennenlernen kann.

Anita hatte sich für das Samesun Hostel in Vancouver entschieden und war wirklich super zufrieden. Für sie war es ihre erste Hostelerfahrung und sie sagte, sie musste sich erst mal daran gewöhnen, würde es aber jederzeit wieder so machen.

Ein befreundetes Pärchen von uns, die ihr Work and Travel Kanada bereits beendet haben, waren die erste Zeit im Cambie Hostel und haben uns dringend davon abgeraten. Es war von Bettwanzen und Ratten die Rede…

Fazit

Ich finde Jan und ich haben mit unserem Airbnb eine super Entscheidung getroffen. Wir hatten Privatsphäre, konnten aber trotzdem neue Leute kennenlernen. Zusätzlich sind wir natürlich auch in sämtlichen Work and Travel Kanada Gruppen auf Facebook (z.B. Work and Travel Kanada 17/18), wo sich gerne immer mal wieder andere Work and Traveller verabreden und haben uns dort auch Anschluss gesucht.

Diese Gruppen sind übrigens wärmstens zu empfehlen, da hier ein reger Austausch über alles bzgl. Work and Travel stattfindet, von der Flugbuchung, über die Krankenversicherung, bis hin zu Autoverkäufen, Jobangeboten , Mitfahrgelegenheiten oder spontanen Treffen.

Wäre ich alleine nach Kanada geflogen, hätte ich mich aber, wie Anita, auf jeden Fall für ein Hostel entschieden. Zu groß wäre für mich die Angst gewesen, dass ich mich einsam gefühlt hätte.

 

Hier gibt's noch mehr zum Thema Work and Travel:

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Roadtrip im Südwesten der USA: Vom Grand Canyon zum Antelope Canyon 2/6

Roadtrip im Südwesten der USA: Vom Grand Canyon zum Antelope Canyon 2/6

Hier der zweite Teil von unserem Roadtrip im Südwesten der USA. Solltet ihr den ersten Teil noch nicht gelesen haben, geht es hier lang: Roadtrip im Südwesten der USA: Von Los Angeles zum Grand Canyon 1/6.

Ich werde euch hier von zwei absoluten Highlights unseres Roadtrips berichten, dem Grand Canyon und dem Antelope Canyon. Dazu alles wichtige, was ihr wissen müsst und mein Fazit, welcher Canyon mich mehr beeindruckt hat.

Grand Canyon – Ein kurzer Überblick

Der Grand Canyon Nationalpark umfasst den 446 Kilometer langen Colorado River und das angrenzende Umland. Die Schlucht, die der Colorado River hier geschaffen hat, ist bis zu 1,6 Kilometer tief. Ich kann ja meistens mit so Größenordnungen nichts anfangen, aber ich kann euch sagen, das sind echt krasse Dimensionen.

Der Nationalpark besteht aus verschiedenen Arealen, die man besuchen kann. Da gibt es zum einen den Grand Canyon West Rim, wo sich der Skywalk befindet, den North Rim und den South Rim. Wir hatten uns für den South Rim entschieden, da es da wohl die spektakulärsten Ausblicke auf die Schlucht geben sollte.

Der Preis für den Nationalpark liegt bei einem PKW inklusive Insassen bei 30 USD. Solltet ihr mehrere Nationalparks besuchen wollen, lohnt sich für euch vielleicht ein Annual Pass, der 80 USD kostet. Einfach mal durchrechnen. Da wir bei unserem Roadtrip lediglich zwei Nationalparks geplant hatten, verzichteten wir auf den Pass. Hinterher lief natürlich alles etwas anders, aber dazu später mehr.

Mein Tipp: Vom Nationalpark Service gibt es hier einen sehr ausführlichen Reiseplaner zum Grand Canyon mit allen Infos auf deutsch.

Umgebung des South Rims: Das Grand Canyon Village

Am South Rim liegt das Grand Canyon Village. Wie der Name schon sagt, ist das Grand Canyon Village ein kleines Dorf. Mich hat es irgendwie so ein bisschen an die guten alten holländischen Center Parks erinnert. Es gibt hier alles, was das Herz begehrt: ein Visitor Center, einen Supermarkt, Unterkünfte, Restaurants, Souvenir Shops und vieles mehr.

Fährt man mit dem Auto über die südliche Zufahrt in das Village kommt man direkt am Visitor Center aus. Im Park selbst kann man in den meisten Bereichen mit dem Auto fahren, allerdings gibt es auch Straßen, die nur mit den kostenlosen Shuttle-Bussen befahren werden können.

Der Grand Canyon: Traumhafte Aussichten

Wir suchten uns im Village direkt einen Parkplatz für unseren Tahoe, um dann alles mit den Shuttle-Bussen zu erkunden. Es gibt vier verschiedene Routen, die teilweise aber nur von März bis November (Hermits Rest Route) bzw. von Mai bis Oktober (Tusayan Route) befahren werden. Am Eingang zum Nationalpark bekommt ihr einen Plan, wo ihr euch genau die verschiedenen Routen anschauen könnt. Die Shuttle-Busse fahren ca. alle 10-15 Minuten und man kann nach Belieben wieder ein- und aussteigen. Insgesamt gibt es über 40 Haltestellen.

Wir sind hauptsächlich die Hermits Rest Route gefahren und immer wieder an den verschiedenen Aussichtspunkten ausgestiegen. Die Aussichten, die wir hatten, waren wirklich atemberaubend. Ich kann es gar nicht in Worte fassen, deshalb hier meine Impressionen in Bildern:

Auf der Suche nach einem Nachtlager

Die Sonne war inzwischen am Grand Canyon untergegangen und wir machten uns auf den Weg zu unserem nächsten Ziel, dem Lower Antelope Canyon. Nach ca. 2,5 Stunden Fahrt erreichten wir die Stadt Page, wo sich in der Nähe der Lower Antelope Canyon befindet. Wir fuhren durch die Stadt auf der Suche nach einem Nachtlager und fanden den Campingplatz Page Lake Powell. Die Rezeption hatte natürlich inzwischen längst geschlossen, also suchten wir uns einfach einen Stellplatz aus.

Endlich konnten wir unsere Luxus-Luftmatratze austesten, die immerhin 1,40 m breit und 20 cm hoch war. Wir waren beide ziemlich platt, da wir ja die Nacht zuvor gar nicht geschlafen hatten und schliefen in Sekundenschnelle ein.

Nach einer erneut viel zu kurzen Nacht bezahlten wir am nächsten Morgen dann noch an der Rezeption und endlich ging es zum Lower Antelope Canyon.

Der Antelope Canyon – Naturschauspiel der Extraklasse

Es ist jetzt schon 15 Jahre her, dass ich vor dem Fernseher saß und den Videoclip zu Britney Spears neuestem Song „I’m Not a Girl, Not Yet a Woman sah. Ich war schwer beeindruckt. Allerdings nicht von dem Song, sondern von den atemberaubenden Aufnahmen in dem Videoclip. Da stand Britney im Antelope Canyon und trällerte ergriffen ihr Lied.

Ich hätte zu diesem Zeitpunkt niemals gedacht, dass ich da auch einmal stehen würde. Aber jetzt sollte es soweit sein.

Der Antelope Canyon besteht aus dem Lower Antelope und dem Upper Antelope Canyon, beide Canyons kann man sich lediglich mit einer geführten Tour anschauen. Wir entschieden uns aufgrund der Empfehlung einer Freundin für den Lower Antelope Canyon.

Der Lower Antelope Canyon – Ein kurzer Überblick

Der Antelope Canyon befindet sich im Besitz der Navajo Indianer, aus diesem Grund muss man zunächst eine Navajo Nation Gebühr zahlen, um überhaupt auf das Gelände zu kommen, von wo aus die Touren starten.

Die englischsprachigen Touren starten alle 20-30 Minuten. Wir hatten zuvor nichts gebucht, sondern alles direkt vor Ort erledigt. Wir hatten Glück und mussten nur ein paar Minuten warten, dann ging es nach einer kurzen Einführung in die Verhaltensregeln auch schon in einer kleinen Gruppe los in den Lower Antelope Canyon.

Der Lower Antelope Canyon – Die Tour

Nach nur wenigen Metern erreichten wir bereits den Eingang zum Canyon. Über eine Stahltreppe ging es hinunter und wir standen mitten in einem Naturwunder. Die Formen und Farben waren so beeindruckend, dass mein fotografisches Herz unmittelbar entfacht wurde und ich versuchte, diese Schönheit einzufangen.

Wir liefen und kletterten ungefähr 2 Stunden durch den Canyon, das sagte zumindest meine Uhr, als wir wieder auf dem Parkplatz ankamen. Gefühlt dauerte die Tour allerdings nur 10 Minuten, also viel zu kurz.

Unser Guide war übrigens wirklich super. Er hat uns sehr viel über den Canyon erzählt (davon habe ich natürlich mindestens die Hälte wieder vergessen) und uns Tipps zum fotografieren gegeben.

Eine Geschichte von der Tour ist mir aber noch in Erinnerung geblieben: Im Jahr 1997 kamen Touristen im Lower Antelope Canyon ums Leben. Es hatte stark angefangen zu regnen und dadurch wurde der Canyon zu einer Todesfalle. Eine Flutwelle hat in Sekundenschnelle alles mitgerissen, was sich im Canyon befand. Elf Menschen starben. Diese Geschichte hat mir einfach mal wieder vor Augen geführt, dass die Natur nicht nur so etwas wunderschönes erschaffen kann, sondern auch mit gewaltiger Kraft viel zerstören kann.

Aber konzentrieren wir uns jetzt lieber auf die schönen Dinge, hier meine Fotos vom Lower Antelope Canyon:

Mein Fazit – Grand Canyon und Antelope Canyon

Der Grand Canyon hat mich wirklich sehr beeindruckt. Insbesondere diese riesigen Ausmaße und die Weite von diesem gigantischen Nationalpark sind atemberaubend. Durch dieses sehr auf Touristen ausgelegte Grand Canyon Village hatte ich aber irgendwie das Gefühl, nicht so richtig da zu sein. Es war eher, als würde ich mir ein schönes Bild ansehen, anstatt selbst Teil des Bildes zu sein.

Bei meinem nächsten Besuch im Grand Canyon Nationalpark möchte ich auf jeden Fall genug Zeit einplanen, im Nationalpark zu wandern und diesen irgendwie mehr zu erleben.

Der Antelope Canyon war einfach der absolute Hammer. Ich würde diese Tour jederzeit wieder machen und kann sie nur wärmstens empfehlen.

Du möchtest wissen, wie es weiter geht? Hab bitte noch ein wenig Geduld, bald geht es hier weiter zum dritten Teil von unserem Roadtrip im Südwesten der USA.

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Roadtrip im Südwesten der USA: Von Los Angeles zum Grand Canyon 1/6

Roadtrip im Südwesten der USA: Von Los Angeles zum Grand Canyon 1/6

Vier Bundestaaten, über 5000 Kilometer, ein Chevrolet Tahoe und jede Menge Abenteuer: Das war unser Roadtrip im Südwesten der USA.

Dieser Roadtrip war einfach nur der absolute Hammer. Wir haben so viel gesehen und erlebt. Kilometerlange Highways, auf denen man stundenlang keine Menschenseele sieht, zahlreiche Nächte auf unserer Luftmatratze im Kofferraum von unserem geliebten Tahoe, haben unsere Pizza vor Waschbären verteidigt, sind fast in der Wildnis verloren gegangen, haben uns durch die Casinos in Vegas gegambelt, haben einen alten Freund wiedergetroffen, haben bei 40 Grad im Death Valley geschwitzt, am gleichen Tag bei -2 Grad am Mono Lake gefroren, haben Corn Dogs am Santa Monica Pier gegessen, sind den Highway 1 entlanggefahren und haben fast unseren Rückflug verpasst. Und das alles in 16 Tagen.

Unsere Route und unsere Erlebnisse fasse ich hier für euch zusammen. Dazu gibt es noch zahlreiche Tipps, damit auch euer Roadtrip zu einem vollen Erfolg wird.

Unsere Route – ein Highlight nach dem anderen

Los Angeles, Las Vegas und San Francisco, das waren die großen Städte, die die Ecken unseres Roadtrip Dreieckes im Südwesten der USA bildeten. Nach langem Überlegen entschieden wir uns, in Los Angeles unseren Roadtrip zu beginnen und dort auch zu beenden. Die Flüge waren hier am günstigsten und den Mietwagen in einer anderen Stadt zurückzubringen ist meistens um einiges teurer. Hier unsere komplette Route grob im Überblick:

Los Angeles wir kommen – wer braucht schon nonstop?

Mein erster Langstrecken Flug stand vor der Tür. Das erste Mal über den großen Teich, das erste Mal auf einen anderen Kontinent. Ich war ganz schön aufgeregt und froh, meinen Freund an meiner Seite zu haben.

Unser Flug ging früh morgens in Düsseldorf los, von dort aus flogen wir nach Hamburg, wo wir knappe 2 Stunden Aufenthalt hatten. Von Hamburg flogen wir dann weiter nach London und erreichten hier unseren letzten Zwischenstopp, bis es endlich in die USA ging.

Dann hatten wir es endlich geschafft, nach 18 Stunden erreichten wir unser Ziel: Los Angeles.

Auch, wenn es jetzt vielleicht für den ein oder anderen etwas stressig klingen mag, aber mich haben die Zwischenstopps nicht gestört. Wir hatten immer genug Zeit zwischen den Flügen und unser Gepäck wurde automatisch in den Anschlussflieger verfrachtet. Hauptsache, man kommt an.

Liebe auf den ersten Blick – Unser Chevrolet Tahoe

Ich gehöre nun wirklich nicht zu den Menschen, die in irgendeiner Art und Weise von Autos begeistert sind, aber an diesem Abend wurde ich eines Besseren belehrt.

Wir hatten unseren Mietwagen über billiger-mietwagen.de gebucht und uns nach langem Hin und Her für einen Van entschieden, in dem wir genug Platz hatten, auf einer Luftmatratze zu schlafen. Mein Freund hatte allerdings schon die ganze Zeit mit einem Fullsize SUV geliebäugelt und so zahlten wir bei der Mietwagenabholung noch etwas drauf und gingen dann auf den Parkplatz, um unseren treuen Wegbegleiter für die nächsten 16 Tage kennenzulernen.

Und da stand er: sein schwarzer Lack glänzte im Schein des Mondes, er wirkte unfassbar mächtig und kräftig, wie er da auf dem Parkplatz stand. Seine bullige Front löste Ehrfurcht in mir aus und ich wagte es gar nicht darüber nachzudenken, wie es sein würde, diesen Koloss über die Highways der USA zu steuern. Ein Fullsize SUV, der seinem Namen alle Ehre macht. So riesig, dass ich gefühlt meinen Hyundai i10 im Kofferraum parken könnte. Diese Ausmaße waren einfach unvorstellbar. Riesig. Gigantisch.

Ich wusste unser Tahoe würde gut auf uns aufpassen und uns ein sicheres Nachtlager sein. Und auch wir würden gut zu ihm sein, damit wir gemeinsam einen unvergesslichen Roadtrip erleben. Wir setzten uns in den Wagen, nachdem wir gefühlte 10 Minuten gebraucht hatten, ihn einmal zu umrunden und grinsten uns an. Das würde ein Spaß werden.

Unser erster Halt: Hollywood

Für die erste Nacht haben wir uns ein Zimmer im Dunes Inn – Sunset in Hollywood gemietet. Es war nichts Besonderes, aber ein gutes und zweckmäßiges Hotel für eine Nacht. Wir kamen an und checkten erst einmal in unser Zimmer ein. Im Zimmer angekommen überkam uns die Müdigkeit. Wir hatten beide auf dem Hinflug nicht schlafen können und zu deutscher Zeit war es bereits wieder früh morgens.

Also entschieden wir uns, erst mal mit unserem Tahoe eine Runde durch Hollywood zu fahren und die Gegend zu erkunden. Schlafen konnte man später immer noch.

Wir fuhren den Sunset Blvd und den Hollywood Blvd entlang, vorbei am Walk of Fame, am Dolby Theater und an weiteren Sehenswürdigkeiten.

Teilweise fühlten wir uns einfach wie auf einer Partymeile, die Sehenswürdigkeiten waren teilweise schon ganz cool, aber so richtig hat uns Hollywood nicht beeindruckt. Für einen wirklichen Eindruck hat meiner Meinung nach aber die Zeit auch einfach nicht gereicht, deswegen möchte ich hier jetzt nichts schlecht reden.

Los Angeles: Durch die Hollywoods Hills

Am nächsten Tag ging es als erstes zum Walmart, wir mussten uns für unsere nächsten Nächte eine Luftmatratze und natürlich etwas Roadtrip Proviant besorgen. Was sonst noch wichtig für einen Roadtrip ist, kannst du hier lesen: 11 Tipps für einen gelungenen Roadtrip.

Dann fuhren wir den Mulholland Drive entlang, durch die Hollywood Hills. Mein Fazit dazu: kann man, muss man aber nicht.

Los Angeles: Corn Dogs essen am Santa Monica Pier

Von den Hollywood Hills ging es zum Santa Monica Pier, wo wir unseren Tahoe am Lot 1 South Short Term Parking parkten. Parkplätze gibt es hier auf beiden Seiten des Piers ausreichend.

Wir deckten uns mit Corn Dogs ein und gingen auf den Pier, wo sich übrigens das offizielle Ende der Route 66 befindet.

Die Atmosphäre war einfach der Hammer. So hatte ich mir das vorgestellt, kalifornische Sonne, der Pazifik, dazu jede Menge Menschen auf dem Pier und überall gab es etwas zu entdecken.

Wir schlenderten durch den Pacific Park, der den typischen Santa Monica Bildern immer sein Riesenrad und seine Achterbahn zur Verfügung stellt und genossen unseren ersten richtigen Urlaubstag.

Am Rande des Piers sah ich einige Angler stehen, die seelenruhig ihre Angelrute ins Meer hielten. Ein wirklich schöner Kontrast zu dem ganzen Trubel.

Von Los Angeles nach Las Vegas

Das sollte es auch schon wieder von Los Angeles gewesen sein, wir hatten schließlich viele Ziele auf unserem Roadtrip im Südwesten der USA. Also fuhren wir über den Highway 15 knappe fünf Stunden nach Las Vegas.

Ich schlief immer wieder auf der Fahrt ein, glücklicherweise saß ich nicht am Steuer. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich ehrlich gesagt noch nicht getraut, den Tahoe zu bezwingen.

Irgendwann weckte mich mein Freund, so dass ich den Moment, in dem Vegas am Horizont aufleuchtete, genießen konnte. Es war wirklich beeindruckend. Ein wahres Lichtermeer erschien in der Ferne und die Vorfreude stieg an. Da war es, Las Vegas! So richtig realisieren konnte ich es noch nicht. Riesige Leuchtreklamen schmückten den Highway aus und hießen uns in Las Vegas willkommen.

Hier noch einige Tipps zu Las Vegas: Las Vegas für Anfänger: 6 Dinge, die du wissen solltest

Welcome to Fabulous Las Vegas

Wir fuhren mehrere Mal den Strip entlang und konnten einfach nicht alles aufsaugen, was es dort zu entdecken gab. Las Vegas stand nie ganz oben auf meiner Bucket List, aber hätte ich gewusst, wie geil es ist, hätte es definitiv einen Platz weiter oben bekommen.

Ja klar, es ist irgendwie eine künstliche Glitzerstadt, aber trotz allem hat sie eine Menge Charme und ich war höchst beeindruckt.

Wir parkten unseren geliebten Tahoe beim Excalibur, um dort das erste Mal eines der legendären Las Vegas Casinos zu betreten.

Wir setzten uns an Automaten, die wir nicht wirklich verstanden und bestellten Bier bei der Kellnerin. Wenn du in den Casinos spielst kannst du nämlich gratis Getränke bestellen, jedoch ist es angebracht, der Kellnerin dafür ein kleines Trinkgeld zu geben.

Die Automaten selbst kann man mit Bargeld benutzen. Der Restbetrag/Gewinn wird einem dann in Form eines Cashout Voucher ausgezahlt, den man dann an einem Automaten oder Schalter wieder gegen Bargeld eintauschen oder wahlweise bei einem anderen Automaten benutzen kann.

Sonnenaufgang in Vegas – eigentlich wollten wir ja schlafen gehen

Inzwischen hatten wir bereits so viel Zeit in Vegas verbracht, dass die Sonne wieder aufging. Eigentlich wollten wir ja schlafen gehen und das erste Mal unsere luxuriöse Luftmatratze austesten, aber dafür war alles viel zu aufregend.

Somit entschieden wir uns, die Nacht komplett durchzumachen und uns direkt auf den Weg zu unserem nächsten Ziel zu machen, dem Grand Canyon.

Meine Highlights – Von Los Angeles zum Grand Canyon

Santa Monica Pier: Das typische Kalifornien-Feeling, wie ich es mir vorgestellt hatte. Wirklich schön, unbedingt einen Zwischenstopp einlegen.

Las Vegas: Definitiv sehenswert und echt beeindruckend. Wenn ihr die Chance habt, schaut es euch unbedingt an.

Du möchtest wissen, wie es weiter geht? Dann bitte einmal hier entlang: Roadtrip im Südwesten der USA: Vom Grand Canyon zum Antelope Canyon 2/6

 

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