Dubrovnik – auf den Spuren von Game of Thrones

Dubrovnik – auf den Spuren von Game of Thrones

Die Perle der Adria“ war wirklich eine wahre Perle unseres Roadtrips entlang der Adriaküste. Die Stadt zieht einen in den Bann. Man fühlt sich in eine andere Zeit zurückversetzt und es gibt überall etwas zu entdecken. Vor allem Game of Thrones Fans kommen hier voll auf ihre Kosten, da sich in Dubrovnik einige Drehorte der Serie befinden. Aber auch alle anderen werden von dieser Stadt begeistert sein.

Unsere Unterkunft: Super Lage

Wir haben uns eine Unterkunft am Rand der Altstadt gebucht. Aufgrund von vorhandenen Parkplätzen und die gute Lage entschieden wir uns für Villa Dorma. Wir hatten ein kleines Zimmer direkt unter dem Dach, das nicht besonders schön war. Aber da wir das Zimmer ja eh nur zum Schlafen genutzt haben und die Lage der Unterkunft (ca. 5 Minuten bis in die Altstadt) wirklich super war, waren wir trotzdem zufrieden.

Die Altstadt von Dubrovnik: Kleine Gassen und große Wirkung

Die Altstadt von Dubrovnik ist autofrei, gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und ist aufgrund der vielen Treppen sehr gut für die Po-Muskulatur. Für einen knackigen Hintern und um möglichst viel zu sehen, liefen wir uns durch die vielen Gassen und schauten uns die Altstadt in Ruhe an. Für mich war klar, dass ich am nächsten Morgen auf jeden Fall auf die Stadtmauer wollte, um noch einmal einen anderen Blick auf die Altstadt zu haben. Noch ein kleiner Hinweis: Die Preise sinken wirklich enorm, wenn man die Hauptgasse Stradun verlässt.

Die Stadtmauer von Dubrovnik: Traumhafte Aussicht auf die Stadt

Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg zur Stadtmauer. Wir nutzten dafür den Aufgang am Pile-Tor. Wer einen internationalen Studentenausweis hat, kann hier noch ein wenig sparen. Wir hatten leider keinen und mussten somit den vollen Preis von 150 Kuna pro Person (ca. 20 €) zahlen. Schon ziemlich teuer, wie ich finde, aber es hat sich gelohnt. Die Stadtmauer ist ca. 2 km lang, da es aber soviel zu sehen gab, brauchten wir fast 2 Stunden, um sie einmal komplett entlangzulaufen. Die Aussicht ist atemberaubend und es war weniger anstrengend als gedacht. Da Bilder meistens mehr als 1000 Worte sagen, hier meine Fotos von unserem Rundgang auf der Stadtmauer:

Die Kajak-Tour: Dubrovnik vom Wasser aus erleben

Mein Freund Jan wollte unbedingt eine Kajak-Tour in Dubrovnik machen und da er mir versprach, gut auf mich aufzupassen, willigte ich ein. Wir befragten Google und fanden hier eine passende Tour, die wir auch direkt buchten. Nach der Besichtigung der Stadtmauer gingen wir dann zum Hilton Hotel, wo der Treffpunkt für die Kajak-Tour war. Ich war froh, dass die anderen Teilnehmer auch nicht so aussahen, als wären sie Kajak-Profis. Sehr beruhigend.

Gemeinsam ging es dann hinunter zum Dubrovnik West Harbour, wo es eine kurze Einführung gab. Ich hörte gespannt zu, um auch ja nichts falsch zu machen und dann ging die Tour los. Nach gefühlten 10 Sekunden im Kajak war ich bereits ziemlich durchnässt. Ich dachte, das Wasser wäre nur außerhalb vom Kajak. Klang logisch für mich, ist aber nicht so. Ich hatte wirklich ein bisschen Angst, so zu zweit im Kajak auf dem offenen Meer, Unmengen von hungrigen Haien unter einem, die nur darauf warten, einen zu attackieren. Wobei ich in dem Fall natürlich das erste Opfer wäre… Ich habe definitiv zu jung „der weiße Hai“ gesehen, von daher bin ich diesbezüglich leicht paranoid. Ich war allerdings so damit beschäftigt zu paddeln, die Aussicht zu genießen und zu fotografieren, dass ich kein bisschen Angst hatte. Die Tour war wirklich super, sie hat noch einmal eine andere Aussicht auf die Stadt geboten und war einfach mal etwas anderes. Hier an der Stelle noch einmal vielen Dank an meinen Freund, weil ich mich das ohne ihn nie getraut hätte.

An einer kleinen Bucht legten wir einen Zwischenstopp ein und wer wollte konnte die Zeit nutzen, um ein bisschen zu schwimmen. Das Wasser war dort wirklich traumhaft klar und blau. Als wir von unserer Tour wieder am Hafen ankamen, waren wir pitschnass und froh, uns im Auto erst mal trocken legen zu können.

Das war es dann leider auch schon wieder von der „Perle der Adria“ für uns, denn wir hatten ja noch weitere Pläne.

Fazit zu Dubrovnik

Dubrovnik ist für mich ein absolutes MUSS, wenn man an der Adriaküste unterwegs ist. Die Stadt hat mich wirklich beeindruckt und es gibt soviel zu sehen. Hier muss ich auf jeden Fall noch mal hin.

Meine Empfehlung: auf jeden Fall auf die Stadtmauer und wenn möglich, auch eine Kajak-Tour machen. Du möchtest noch mehr über unseren Roadtrip erfahren? Dann schau doch mal hier vorbei: Roadtrip entlang der Adriaküste: Kroatien – Montenegro – Bosnien

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Roadtrip entlang der Adriaküste: Kroatien – Montenegro – Bosnien

Roadtrip entlang der Adriaküste: Kroatien – Montenegro – Bosnien

Da standen wir nun, mein Freund Jan und ich. Fünf Tage Zeit und offen für alles. Ich, als kleine Schnäppchenjägerin, ließ wie so oft die Flugpreise entscheiden, wohin es als nächstes gehen soll. Ich durchforstete die Flugsuchmaschinen und da war es, das für uns perfekte Angebot. Es sollte für uns nach Kroatien gehen, genauer gesagt in die schöne Hafenstadt Zadar in Norddalmatien. Alles klar, die Flüge waren gebucht und die Planung konnte beginnen.

Da wir besonders viel von Kroatien sehen wollten, entschieden wir uns dazu einen Roadtrip zu machen. Der Nationalpark Krka sollte auf jeden Fall auf dieser Route liegen. Hier war ich zuvor schon zweimal gewesen und jedes Mal begeistert. Die weitere Route ließen wir zwecks spontaner Einfälle und Wünsche offen und buchten lediglich den Mietwagen bei billiger-mietwagen.de und die Unterkunft für unsere erste Nacht.

Kroatien – wir kommen

Juhuu! Voller Euphorie wachte ich auf, wie immer, wenn es mal wieder auf Reisen geht. Die restlichen Sachen wurden gepackt und es ging nach einem kleinen Disput mit Jan über die geplante und die tatsächliche Abfahrtszeit auf zum Flughafen. Das war leider vorherzusehen, denn ich bin eigentlich eher der überpünktliche Typ, aber mein Freund ist hier das genaue Gegenteil. Wir ergänzen uns somit nahezu perfekt und sind meistens trotzdem zu spät…Wir flogen vom Flughafen Düsseldorf Weeze aus nach Zadar. Eine Woche zuvor hatte ich bereits für die fünf Tage einen Parkplatz bei Easy Airport Parking gebucht. Das ist übrigens wirklich „easy“. Bei der Buchung wird die Flugnummer, die Ankunftszeit und die Personenanzahl eingetragen und dann steht das Shuttle zum Flughafen auch schon bereit.

Am Flughafen angekommen, dauerte es auch nicht mehr lange bis zum Boarding. Da ich fast immer mit Handgepäck fliege, konnten wir uns die Gepäckaufgabe sparen und brauchten nicht so früh am Flughafen zu sein. Nach dem Sicherheitscheck und dem Boarding saßen wir endlich im Flieger. Das ist für mich immer der Augenblick der puren Vorfreude, jetzt geht es endlich los. Nach der Landung in Zadar holten wir unseren Mietwagen ab und unser Roadtrip-Abenteuer konnte endlich beginnen.

Zahier – Zadar – wie wunderbar

Der erste Stopp unseres Roadtrips war Zadar, genauer gesagt die Altstadt von Zadar. Dort wollten wir ein wenig hindurch schlendern, uns eine riesige Kugel Eis kaufen und die Meeresorgel bewundern. Je nach Wellengeschwindigkeit werden dort verschiedene Töne erzeugt. Nach einer kurzen Parkplatzsuche am Rand der Altstadt, besichtigten wie diese und liefen dann am Wasser entlang zur Meeresorgel. Dort setzten wir uns ein wenig auf die Stufen, unter der sich die Orgel befindet und lauschten der Musik. Die Meeresorgel ist auf jeden Fall schon etwas ganz besonderes, da man hier irgendwie das Gefühl hat, dass Meer würde zu einem sprechen. Wir genossen die Sonne und ich versuchte, mich nicht mit Eis zu bekleckern.

Stufen über der Meeresorgel
Eine weitere Besonderheit in Zadar sind die begehbaren Glasplatten, welche erst nach Sonnenuntergang besonders interessant werden, da sich unter diesen Glasplatten Solarzellen befinden, die schöne futuristische Lichtspiele erzeugen. Mehr dazu später. Die Stadt Zadar ist auf jeden Fall einen Besuch wert, einfach ein bisschen durch die Altstadt laufen und die Sonne genießen.

Von Zadar nach Skradin: An der Küste entlang

Lange konnten wir allerdings nicht in Zadar bleiben, da wir ja den Abend auch noch nutzen wollten, um uns die kleine Stadt Skradin ein bisschen anzuschauen. Also machten wir uns auf den Weg in das knapp 90 km entfernte Städtchen. Wir fuhren an der Küste entlang, um die Aussicht zu genießen und landeten ein wenig später in dem Ort Pakoštane. Eingeplant war dieser Zwischenstopp nicht, aber dieser kleine idyllische Hafen hat uns angesprochen und so erkundeten wir Pakoštane ein wenig.

Danach fuhren wir im Landesinneren bis nach Skradin, wo uns an der Unterkunft Ankora Guest House der Hausherr Zlatko auch direkt freundlich in Empfang nahm. Er zeigte uns unser wirklich sehr sauberes und schönes Zimmer und führte uns direkt zu einer großen Übersichtskarte im Garten, wo er uns erklärte, welche Möglichkeiten wir haben, den Krka Nationalpark zu besuchen. Währenddessen erspähten wir aus unseren Augenwinkeln einen riesigen Whirlpool. Mein Freund und ich schauten uns an und es war klar, was wir später noch machen würden. Hier haben wir uns direkt wohl gefühlt.

Eine Nacht in Skradin: Essen und Entspannung

Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten, machten wir uns auf den Weg durch die schmalen Gassen, denn wir hatten mal wieder Hunger, wie so oft. Wir entschieden uns für das Restaurant Konoba Dalmatino, wo wir wirklich sehr gemütlich und lecker gegessen haben. Nach einem kurzen Spaziergang am Hafen gingen wir zur Unterkunft zurück und setzten uns entspannt in den Whirlpool. Da wir mal wieder relativ spät dran waren hatten wir diesen inklusive verschiedener Beleuchtungsfarben und Massagestufen für uns alleine. Was will man mehr?! Preis-Leistung auf jeden Fall top!

Am nächsten Morgen checkten wir aus und durften unser Auto auf dem kostenfreien Parkplatz vor der Unterkunft stehen lassen, während wir den Krka Nationalpark besuchten. Unser Hausherr Zlatko fuhr mit seinem Motorrad davon, wir liefen fünf Minuten zum Hafen und stellten uns in die Schlange für die Fähre zum Nationalpark. Weitere Infos von unserem Tag im Krka Nationalpark findest du hier. Die ausführliche Beschreibung von diesem Tag, würde nämlich den Rahmen dieses Beitrages sprengen.

Von Skradin nach Split: Die Altstadt Splits erkunden

Nach dem schönen und sonnigen Tag im Krka Nationalpark haben wir uns anschließend auf den Weg zur zweitgrößten Stadt Kroatiens nach Split gemacht. Die Unterkunft hatten wir einen Abend zuvor herausgesucht und gebucht. Hierbei war es uns wichtig, eine Unterkunft zu wählen, die einen kostenfreien Parkplatz zur Verfügung stellt, um uns zusätzliche Kosten für’s Parken zu ersparen. Wir entschieden uns daher für das Boban Luxury Suites. Parkplätze stehen hier ausreichend zur Verfügung und wir konnten uns kostenlos Fahrräder ausleihen, mit denen wir dann in die Innenstadt nach Split gefahren sind. Diese sollte angeblich nicht weit von unserem Hotel entfernt sein, aber wir waren hinterher froh uns für’s Radfahren entschieden zu haben, da es doch weiter entfernt war, als behauptet.

Wir schlenderten ein wenig durch die Altstadt von Split gehört und schauten uns den Diokletianpalast an. Die Altstadt ist auf jeden Fall sehenswert und sollte man sich einmal anschauen. Leider konnten wir sie uns aufgrund unseres straffen Zeitplans nur im Dunkeln ansehen. Meine Empfehlung: hier mindestens einen ganzen Tag einplanen. Wir flanierten noch ein wenig am Hafen entlang und entschieden uns, im Restaurant FIFE Split zu essen. Absolut empfehlenswert, die Gerichte waren günstig und lecker, das Personal sehr freundlich. Das sollte es auch schon wieder von Split gewesen sein, denn am nächstem Tag zog es uns weiter in Richtung Süden.

Riva in Split

Von Split nach Hvar: Ab auf die Insel

Der nächste Plan war, uns eine der vielen Inseln in der Adria mal genauer anzuschauen und nach vielem Überlegen, entschieden wir uns für die für mich unaussprechliche Insel Hvar [ˈxʋǎːr]. Wir fuhren die Küste entlang und legten einen kurzen Stopp in Omiš ein. Hier mündet der Fluss Cetina in das adriatische Meer. Schade, dass wir nicht viel Zeit hatten, da wir zeitig unsere Fähre erreichen mussten. Ich würde Omiš auf jeden Fall noch einmal besuchen, mir hat der kurze Eindruck sehr gut gefallen. Am Fluss Cetina entlang fuhren wir weiter, um kurz vor Zadvarje wieder an die Küste zu fahren. Wer auf Rafting steht, kann das übrigens auf dem Fluss Cetina machen. Der Abfahrtsort befindet sich auf der von mir beschriebenen Strecke am Fluss entlang.

Küste zwischen Split und Omis

Wir allerdings fuhren weiter bis Drvenik, da von hier aus die Fähre nach Sućuraj auf Hvar ablegt. Den genauen Fährenplan haben wir uns hier angeschaut. Dort gibt es auch Pläne für Fähren zu den anderen Inseln.

Die Insel Hvar

Nach einer 35 minütigen Fahrt kamen wir auf der Insel an und mussten erst einmal WLAN suchen, da wir noch keine Unterkunft für die nächste Nacht gebucht hatten. Dieses haben wir dann in einem Restaurant am Hafen gefunden und uns für die nächste Nacht ein Zimmer im Amfora Hvar Grand Beach Resort gebucht. Die Fahrt dorthin hat eine gefühlte Ewigkeit gedauert und so haben wir das Hotel leider erst nach Sonnenuntergang erreicht. Das Hotel war gepflegt und die Poolanlage sah wirklich sehr schön aus. Leider hatten wir keine Gelegenheit diese zu nutzen. Am Abend liefen wir vom Hotel aus zum Hafen von Hvar, der wirklich sehr schön und idyllisch klein war. Wir kehrte bei Pizza KOGO ein, da leider kaum etwas anderes noch geöffnet hatte bzw. nicht unserer Preisklasse entsprach. Die Pizza war in Ordnung, aber ich glaube, dass es hier noch etwas besseres gibt. Ein Freund von uns war ein paar Tage zuvor dort gewesen und hatte uns das Restaurant Junior empfohlen. Also einfach mal ausprobieren. Am nächsten Morgen hat uns leider das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir wollten uns eigentlich den Hafen noch einmal bei Sonne anschauen, aber es hat in Strömen geregnet, als wir aufgewacht sind. Also sind wir auf direktem Weg wieder nach Sućuraj gefahren, um dort die Fähre zum Festland zu nehmen. Es lohnt sich übrigens zeitig bei der Fähre zu sein, da sich dort schnell eine Autoschlange bildet. Die Tickets gibt es direkt vor Ort am Hafen zu kaufen. Ohne Zwischenstopp fuhren wir weiter nach Dubrovnik. Hier muss man bereits zweimal über die Grenze, da knappe 10 km Bosnien dazwischen liegen. Meinen Beitrag über unsere Erlebnisse in Dubrovnik kannst du hier lesen.

Montenegro: ein kurzer Abstecher

Am späten Nachmittag verließen wir Dubrovnik und fuhren weiter nach Montenegro, in die Stadt Herceg Novi, die sich am Eingang der Bucht von Kotor befindet. Dort spazierten wir ein wenig am Wasser entlang und kehrten im Restaurant Do-Do ein, um eine Kleinigkeit zu essen. In Montenegro selbst kann man mit dem Euro zahlen und wir mussten somit kein Geld wechseln. Die Preise sind dort wirklich sehr niedrig und so kauften wir im Supermarkt auch noch ein bisschen Proviant für die Weiterfahrt ein.

Mostar: ein letzter Zwischenstopp

Von Montenegro aus ging es dann weiter nach Bosnien, um uns die Stadt Mostar anzuschauen. Nach der gefühlt zehnten Grenzkontrolle an diesem Tag kamen wir in Bosnien an. Die Sonne war inzwischen untergegangen und wir erreichten gegen 22 Uhr Mostar. Die Stadt war wie leergefegt und hatte somit noch einmal ein ganz besonderes Flair. Meinen ausführlichen Beitrag über Mostar könnt ihr hier lesen.

Das Urlaubs-Abschieds-Bier

Für die letzte Nacht hatten wir keine Unterkunft mehr gebucht, da unser Flieger nach Deutschland relativ früh morgens flog. Wir fuhren also die Nacht durch nach Zadar. Jan ist glücklicherweise gefahren und ich konnte immerhin eine Stunde schlafen. In Zadar angekommen sind wir noch einmal zur Promenade gefahren, um uns dort im Dunkeln die beleuchteten Glasplatten anzuschauen. Außer uns war niemand sonst da und wir hatten somit freie Sicht. Wir öffneten unser in Bosnien gekauftes Urlaubs-Abschieds-Bier, setzten uns auf die Stufen der Meeresorgel und stießen auf einen schönen Urlaub an. Prost! Das sollte dann auch unser letzter Stopp gewesen sein, bis wir wieder ab dem Flughafen Zadar nach Hause flogen.

Fazit

Wir haben in diesem Urlaub wirklich sehr schöne Orte gesehen. Meine persönlichen Highlights waren Skradin mit dem Krka Nationalpark und Dubrovnik. Der Umweg auf die Insel Hvar hat sich nicht wirklich gelohnt, was einerseits an dem schlechten Wetter, aber auch an der zu kurzen Zeit lag. Hier hätte man sich besser Omiš noch näher anschauen können. Alles in allem war es ein wirklich schöner Kurzurlaub, mit vielen Eindrücken und Erlebnissen. Ich kann die Adriaküste auf jeden Fall weiterempfehlen und komme bestimmt noch einmal wieder.

Du hättest gerne ein paar Tipps für einen Roadtrip? Dann lies hier meinen Beitrag 11 Tipps für einen gelungenen Roadtrip.

 Unsere Reiseroute:

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